Ludwig Wittgenstein

Ludwig Wittgenstein

Ein Volksschullehrer in Niederösterreich
Heimatarchiv / Niederösterreich



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Detaildaten 128 Seiten, 100 Bilder (Schwarz-Weiß), Maße: 125 x 170 mm, Broschur, ISBN: 978-3-89702-815-9, 1. Auflage 01.07.2005
Trattenbach, Puchberg, Otterthal und Cambridge – das sind die Stationen Wittgensteins als Lehrer. In Niederösterreich war er Volkschullehrer, in England lehrte er als Professor an der Universität Cambridge. Ludwig Wittgenstein sollte einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts werden. Seine Jahre als Volksschullehrer von 1920 bis 1926 werden daher oft als „verlorene Jahre“ betrachtet. Doch Wittgenstein hatte sich das Leben auf dem Land bewusst ausgesucht. In den Reiseführern aus der Zeit der Monarchie werden Trattenbach als „idyllisch“ und Puchberg als „hübsch gelegener Markt mit Burgruine“ beschrieben. Dieses Buch lässt die Ortschaften zur Zeit Wittgensteins lebendig werden und spürt dem Wunsch des Volksschullehrers nach „ländlichen Verhältnissen“ nach. Es erzählt auch die Geschichte der Familie Wittgenstein, die seit den 1880er-Jahren mit Niederösterreich verknüpft ist. Elisabeth Leinfellner ist Professorin für Sprachwissenschaft an der Universität Wien und Gründungsmitglied der Internationalen Wittgenstein Symposien. Von 1994 bis 1997 war sie Präsidentin der Wittgenstein-Gesellschaft, seither ist sie Vize-Präsidentin. Der Historiker Sascha Windholz ist ein bekannter Ausstellungsgestalter und Graphiker. Er betreut seit langem alle Publikationen der Österreichischen Ludwig-Wittgenstein-Gesellschaft.
Pressestimmen
ein plastisches Portrait der ersten Lebenshälfte des Philosophen
Magazin etcetera
Pressestimmen
Das Büchlein, das reich bebildert ist, führt in einfühlsamer Weise an die Gestalt Ludwig Wittgensteins heran und schildert ohne Pathos und falsche Verehrung die Jahre des jungen Wittgenstein
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